Rumba

Definition: Rumba wird zu dritt bis zu fünft gespielt, meist zu viert. Wer stechen kann, muss stechen. Darum bleibt wenig zu entscheiden, und das Glück gibt den Ausschlag.

Kartenspiel und Geben:

  • Dieses Stichspiel wird mit 36 Karten gespielt
  • Jeder Spieler erhält vorerst 5 Karten
  • Die oberste Karte des Stocks zeigt die Trumpffarbe an

Stechwerte: Die Reihenfolge der Stechwerte entspricht dem Obenabe: Ass, König, Ober (Dame), Under (Bube ), Banner (Zehner), Neuner, Achter, Siebner, Sechser.

Spielübernahme:

  • Nachdem die Trumpffarbe bekannt ist, fragt der Kartengeber jeden Mitspieler, ob er am Spiel teilnimmt
  • Im ersten Umgang wird geklärt, ob ein Spieler einen «Rumba» übernehmen will
  • Mit guten Handkarten kann ein «Rumba» angesagt werden: Wer einen «Rumba» meldet, muss mit seinen 5 Handkarten mindestens 3 Stiche machen
  • Wenn niemand einen «Rumba» übernehmen will, wird nach einem einfachen Spiel gefragt: Wer ein einfaches Spiel übernimmt, muss mindestens 2 Stiche machen

Bewertung:

  • Bei einem erfolgreichen «Rumba» erhält der Spielübernehmer pro Stich 2 Pluspunkte
  • Bei einem einfachen Spiel erhält er 1 Pluspunkt pro Stich
  • Die übrigen Mitspieler erhalten 1 Pluspunkt pro gemachten Stich
  • Geht ein «Rumba» verloren, erhält der Spielübernehmer 10 Minuspunkte
  • Bei einem verlorenen einfachen Spiel erhält er 5 Minuspunkte

Häufige Fragen zu Rumba

Rumba ist ein Glücksspiel für 3 bis 5 Spieler, das in der Regel zu viert gespielt wird.

Jeder Spieler erhält vorerst 5 Karten.

Wer einen «Rumba» meldet, muss mit seinen 5 Handkarten mindestens 3 Stiche machen.

Wer ein einfaches Spiel übernimmt, muss mindestens 2 Stiche machen.

Geht ein «Rumba» verloren, erhält der Spielübernehmer 10 Minuspunkte. Bei einem verlorenen einfachen Spiel erhält er 5 Minuspunkte.

Wegen des Stechzwangs kann der Spielverlauf nur geringfügig durch Können beeinflusst werden, weshalb Glück beim Rumba eine wichtige Rolle spielt.

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